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was Dich so bewegt

Das Ende.

Ich fasse die letzten Kapitel zusammen, weil es ein wenig langweilig ist, Fotos von einem Handymasten, der Guardia Civil oder einem Fischerboot zu zeigen. Hier die Ausbeute. Die Geduldsprobe. Das Foto von der Guardia Civil müsst ihr euch vorstellen. Fundstücke.

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Steil, die Küste.

Überall Abgründe, hat mal jemand gesagt … Die Küste unterhalb des Leuchtturms von San Sebastían. Die Küsten der Insel sind zum größten Teil steil. Es gibt nur wenige Badestrände. Im Norden ist im Winter das Meer zu wild, im Süden

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Auf Tour.

Der Riese liegt im Hafen – und die BesucherInnen müssen auf die Busse und Touren verteilt werden. Sie gehen auf Tour. Der Torre del Conde ist geöffnet! (Wenn man Glück hat). Er wurde gerade renoviert.   Ansonsten fliegt er vorbei

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Von Null auf Tausend. Und zurück.

Weiter im Text … Das Kapitel „Planlos“ ist ohne Bilder … Es ist natürlich kühn zu behaupten, auf der Insel gäbe es nichts Gutes zu essen. Hier sind ein paar Beispiele für ausgesprochen gutes und ansprechendes Essen. Degustations-Menü der Gastronomie-Schule,

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Ein gutes Geschäft

San Sebastian. Eine der Attraktionen von San Sebastian ist die „casa colón“. Hier soll angeblich Columbus gehaust haben. (Was stark zu bezweifeln ist).  Es ist ein schönes Kolonialstilhäuschen mit einer ständigen Ausstellung der „Beutestücke“ aus Übersee aus der präkolumbianischen Zeit.

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Es könnte einem das Herz brechen

Playa de Avalo. Oberhalb/hinter San Sebastian, Richtung Puntallana, wo die Virgen de Guadalupe in ihrer Ermita steht und offensichtlich nicht aufgepasst hat. Einst einer der schönsten Strände der Insel. Natur pur, Palmen, kleines Kiosk mit Ziegenkäse – und Ziegen. Heute

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Einsame Esel

Früher waren Esel unentbehrlich. Sie schleppten die Lasten über Berg und Tal, als es noch keine Straßen gab, sondern nur – eben – Eselspfade (heute teilweise Wanderwege). Die landwirtschaftlichen Terrassen lagen oft in unwegsamem Gebiet, die Esel trugen die Ernte

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